Vorläufige Erkenntnisse aus dem iPad-Hype

Die Präsentation des neuen iPad hat zusammen mit dem entsprechenden multimedialen Rauschen vorher und nachher gezeigt:

  1. Die PR-Maschinerie von Apple ist sehr effizient und auf der Höhe der Zeit. Vor der Präsentation am 27. Januar 2010 gab es zahlreiche Gerüchte auf vielen Wegen, die das Interesse schürten.
  2. Twitter ist weiterhin das Medium der Stunde. In der Spitze waren während der live im Netz übertragenen Präsentation über 12% aller Twitter-Botschaften mit dem Hashtag #iPad versehen.
  3. Steve Jobs ist ein herausragender Präsentator und Verkäufer.
  4. Die verwendeten Visualisierungen waren exzellent.
  5. Das iPad ist ein großes iPhone, kein kleines MacBook. Allerdings scheint es sich nicht zum Telefonieren zu eignen.
  6. Das Design ist wie gewohnt minimalistisch auf höchstem Niveau.
  7. Web 2.0 steht nicht im Zentrum des Konzepts.
  8. Die vorgesehene Inhalte- und Softwareverteilung sind offenbar wesentlich darauf angelegt, fortwährend das Geld der Nutzenden in Apples Kassen zu spülen – was Punkt 5 unterstützt.
  9. Ich komme wohl ganz gut ohne iPad aus.
  10. Mal sehen, wie lange ich bei Punkt 9 bleibe.

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